Janusz (Multikünstler):
"Auf seinem Weg hat Heli Malec erkannt, dass er ohne Farbe nicht mehr leben möchte. Sein Ziel ist es, bei einem Bild solange Farbe auf die Leinwand zu legen, bis er bei Betrachtung seiner Arbeit das Erlebnis der Harmonie erreicht.
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Er wird zum Komponisten sichtbarer, farbiger Töne. Er sucht das Prinzip der regelmäßigen Unregelmäßigkeit oder der unregelmäßigen Regelmäßigkeit. So versucht er, Widersprüchliches zu harmonisieren, Spannungen zu entspannen. Er selbst will seine Kunst keiner bestimmten Richtung zuordnen."
Heli Malec:
"Gelb an einem trüben Tag, kann einen schon glücklich machen."
Heli Malec:
"Ein Bild ist fertig, wenn ich das Gefühl der Harmonie erlebe - bis auf den letzten Punkt oder Strich. Aber im Grunde ist ein Bild nie fertig. Es reift im Laufe der Zeit, wie das Leben."
Elisabeth Figl:
"Er fühlt sich als handwerklich ehrlicher Maler und verwendet Techniken, von akribisch-lithografischer Strichführung bis zum Pinselstrich der Bauernmalerei."